Feuer in BioNTech-Labor in Mainz schnell gelöscht

Feuer in BioNTech-Labor in Mainz schnell gelöscht

Ein Feuer in einer Abzugsanlage des BioNTech-Laborgebäudes in Mainz wurde von der Feuerwehr schnell gelöscht, drei Personen kamen vorsorglich ins Krankenhaus.
Veröffentlicht am 18. September 2026
Feuer in BioNTech-Labor in Mainz schnell gelöscht

Hinweis: Das Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt.

In einem Laborgebäude des Pharmaunternehmens BioNTech in Mainz ist ein Brand ausgebrochen. Das Feuer entstand in einer Abzugsanlage. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Drei Personen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Brand in der Abzugsanlage

Das Feuer entwickelte sich in einer Abzugsanlage innerhalb des Laborgebäudes. Abzugsanlagen werden in Labors eingesetzt, um Dämpfe und Gase abzuleiten. Ein Defekt oder eine Fehlfunktion solcher Anlagen kann schnell zu einem Brand führen.

Die Feuerwehr Mainz rückte mit mehreren Einsatzkräften aus. Der Einsatz verlief glimpflich. Das Feuer war rasch gelöscht. Größere Schäden am Gebäude blieben nach ersten Informationen aus.

Drei Personen vorsorglich behandelt

Drei Personen kamen nach dem Vorfall vorsorglich ins Krankenhaus. Ob es sich um Mitarbeiter des Unternehmens oder Einsatzkräfte handelt, war zunächst unklar. Angaben zu Verletzungen lagen zum Zeitpunkt der Meldung nicht vor.

BioNTech betreibt in Mainz mehrere Standorte. Das Unternehmen ist vor allem durch die Entwicklung des mRNA-Impfstoffs gegen Covid-19 bekannt. Am Mainzer Hauptsitz arbeiten tausende Beschäftigte.

Einsatz der Feuerwehr Mainz

Die Feuerwehr war mit einem größeren Aufgebot vor Ort. Der genaue Einsatzort auf dem BioNTech-Gelände wurde zunächst nicht benannt. Der Betrieb im Unternehmen war nach dem Vorfall zunächst beeinträchtigt.

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Ob es sich um Labore mit sensiblen Materialien handelte, blieb offen. Behörden und das Unternehmen äußerten sich zunächst nur zurückhaltend zu den Hintergründen des Brands.

Die genauen Ursachen des Feuers sind noch nicht geklärt. Weitere Informationen werden erwartet, sobald Behörden und Unternehmen die Lage vollständig bewertet haben.