Unwetter verwüstet Westerwald: Eine Tote, 60 Orte ohne Strom

Unwetter verwüstet Westerwald: Eine Tote, 60 Orte ohne Strom

Schweres Unwetter verwüstet Westerwald: Eine Tote, 60 Orte ohne Strom, zahlreiche Gebäude beschädigt und Straßen blockiert.
Veröffentlicht am 21. August 2026
Unwetter verwüstet Westerwald: Eine Tote, 60 Orte ohne Strom

Hinweis: Das Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt.

Mit Windböen von bis zu 100 Stundenkilometern fegte ein Unwetter am Abend des 19. August 2026 über den Norden von Rheinland-Pfalz. Besonders schwer traf es Höhr-Grenzhausen im Westerwaldkreis. Dort riss der Sturm gegen 19:20 Uhr Wände aus Häusern, deckte Dächer ab und knickte Bäume um. Mindestens zwei Gebäude wurden schwer beschädigt. Im Ort Waldorf kam eine Frau ums Leben, als ein Baum auf sie stürzte.

Höhr-Grenzhausen im Ausnahmezustand

Die Bilder aus Höhr-Grenzhausen erinnern an eine Katastrophenzone. Wände stürzten ein, Dächer wurden abgetragen, dicke Eichen knickten wie Streichhölzer um. Das Schadensausmaß in der Stadt mit rund 20.000 Einwohnern ist noch nicht vollständig erfasst.

Der Bürgermeister beschrieb die Szenen nach dem Sturm mit den Worten: „Wie ein Tornado, und danach war Chaos.“ Rettungskräfte und Feuerwehren rückten zu zahlreichen Einsätzen aus. Die Aufräumarbeiten dauerten die ganze Nacht an.

Tödlicher Baumfall in Waldorf

Im Ort Waldorf, ebenfalls im Norden von Rheinland-Pfalz, kam eine Frau ums Leben. Ein herabstürzender Baum traf sie tödlich. Weitere Personen wurden bei dem Unwetter verletzt. Genaue Zahlen zu den Verletzten lagen zunächst nicht vor.

Mehr als 60 Orte ohne Stromversorgung

Das Unwetter legte die Stromversorgung in weiten Teilen der Region lahm. Mehr als 60 Ortschaften waren ohne Strom. Energieversorger begannen noch in der Nacht mit der Wiederherstellung der Leitungen. Wie lange die Reparaturen dauern würden, war zunächst unklar.

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Straßen und Wege waren durch umgestürzte Bäume blockiert. Die Feuerwehren meldeten Dutzende Einsätze allein im Westerwaldkreis. Einsatzkräfte aus der gesamten Region wurden zusammengezogen.

Gesamtschaden noch nicht absehbar

Das vollständige Ausmaß der Schäden lässt sich derzeit noch nicht beziffern. Behörden und Hilfsorganisationen arbeiten an der Schadenserfassung. Neben dem Westerwaldkreis waren auch andere Teile des nördlichen Rheinland-Pfalz betroffen.

Auch Hessen betroffen

Das Unwetter erfasste auch das benachbarte Hessen. Häuser wurden beschädigt, Bäume stürzten auf Straßen und Gebäude. Die genaue Schadenshöhe war auch dort zunächst offen.

Bilanz

Eine Frau ist tot, Dutzende Gebäude sind beschädigt, mehr als 60 Orte waren ohne Strom. Die Aufräum- und Reparaturarbeiten werden noch Tage in Anspruch nehmen.